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Der Nachbrenner für WordPress
7. September 2011
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Wie jedes CMS hat auch WordPress mit seiner internen Kompexität zu kämpfen, geht es darum, viel Content schnell auszuliefern.

Abhilfe kann das Zwischenspeichern von statischem Inhalt schaffen, denn was bei der Auslieferung von Seiteninhalt Zeit braucht, ist vor allem das laden von Inhalt aus der Datenbank und das auswerten verschiedener Quelldateien und PHP-Skripte.

Das ist es ja am Ende auch, was ein CMS ausmacht, Dynamik. Aber braucht man diese für Inhalte, die sich nicht ständig ändern. So bleibt ein Artikel oder eine statische Seite relativ konstant. Warum also nicht diese konstanten Teile als statische html-Seiten rendern und an Clients ausliefern?!

Eine recht einfache Lösung bieten Caching-Plug-Ins für WordPress wie “WP Cache”, “WP-Super-Cache” oder “W3 Total Cache”.

Für letzteres habe ich mich entschieden und nach ein bisschen Einstellerei in der Gui (und dem Aktivieren von ein paar Apache-Modulen für einige der Caching-Mechanismen), war es auch schon getan.

Subjektiv geht der Seitenaufbau nun schon deutlich schneller vonstatten. Um das auch Objetiv zu belegen, habe ich mit loadimpact.com die Performance der Seite gemessen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Mit deaktiviertem PlugIn:

 

 

(die Performancemessung stoppt wg. hoher Werte schon bei 10 Besuchern!)

Mit aktiviertem PlugIn:

Der Unterschied ist schon gewaltig. Gerade wenn man etwas SEO-bedacht ist, sollte ein Caching Plugin zur Grundausstattung gehören, denn Suchmaschinen bewerten ja bekanntlich auch die Ladezeiten einer Seite!

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